Wie ich meine Weine finde
Ich suche meine Weine nicht im Katalog.
Ich fahre zu den Winzern.
Ich will sehen, wo ein Wein entsteht.
Im Weinberg stehen.
Mit den Händen den Boden spüren.
Durch den Keller gehen.
Mit den Menschen sprechen, die dahinterstehen.
Mich interessiert nicht nur, wie ein Wein schmeckt.
Mich interessiert, wer ihn macht.
Und ob ich spüre, dass hier mit Herz gearbeitet wird.
Wenn ein Winzer für seinen Wein brennt,
wenn im Weinberg ehrlich gearbeitet wird
und im Keller nichts verbogen wird,
dann höre ich genauer hin.
Viele meiner Weine bringe ich selbst aus Österreich und Italien mit.
Ich war dort.
Ich kenne die Böden, die Keller und die Menschen.
Deshalb findest du viele dieser Weine nicht überall.
Nicht, weil Exklusivität wichtig ist.
Sondern weil ich genau solche Weine suche.
Weine mit Charakter.
Mit Ecken.
Mit eigener Handschrift.
Ein Wein muss mich berühren.
Sonst nehme ich ihn nicht auf.
Dann lieber ein ehrlicher 10-Euro-Wein mit Seele
als ein großer Name ohne Gefühl.
Wenn du hier eine Flasche öffnest,
soll es kein beliebiger Moment sein.
Sondern einer, der kurz innehält.
Wenn nach dem ersten Schluck Stille entsteht
und dann ein leises
„Wow…“
dann weiß ich, dass ich richtig liege.
Und wenn du wiederkommst,
weil du gemerkt hast, dass du dich auf meinen Geschmack verlassen kannst,
dann beginnt genau das, was ich mir wünsche:
Gemeinsam gute Weine entdecken.
— Heinrich - Der Weinflüsterer
Und jetzt?
Wenn du meine Weine kennenlernen möchtest, fang am besten mit den Flaschen an, die meinen Stil am stärksten zeigen.
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